3 Dezember 2014 - 05:39
Zarif: Nach Verhandlungen größere Sicherheit im Iran

– Der iranischen Außenminister sagte: „Die Anerkennung der Rechte des iranischen Volkes ist der einzige Weg , der zu einer Vereinbarung bei den Nuklearverhandlungen führt.“

Laut Bericht der farsnews unterstrich Mohammad Dschawad Zarif am heutigen Dienstagmorgen auf dem Seminar „Nukear-Diplomatie“ in Teheran: „Alle Parteien der Nuklearverhandlungen mit Iran sind zu dem Schluss gekommen , dass sie der iranischen Nation nur mit Logik und durch Austausch begegnen kann.“ Das iranische Verhandungsteam habe bei den jüngsten Gesprächen in Wien, so sagte Zarif weiter, in großem Umfange die Vorstellung der anderen Parteien über das Verhaltensmuster Irans ändern können.

Der iranische Außenminister erklärte, nachdem er auf den bewegten Verlauf der Verhandlungen hingewiesen hatte: „Gemäß der Schlusserklärung zu den Wiener Verhandlungen haben alle Parteien bekannt gegeben, dass sie einer Vereinbarung sehr nahe sind.“

Zarif sagte, die Teilnahme des US-Außenministers und der hohen Vertreter des Außenministeriums dieses Landes bei den Nuklearverhandiungen mit Iran seien ein Zeichen für die Bedeutung der Rolle Irans auf der internationalen Szene und dafür, wie wichtig diese Verhandlungen für die internationalen Beziehungen sind.

Der iranische Außenminister würdigte die Weisungen und Äußerungen des Revolutionsoberhauptes und erklärte anschließend: „Die iranischen Teilnehmer an den Nuklearverhandlungen haben vom ersten Verhandlungstag an sehr ernsthaft, logisch und klar gesprochen und mit Geschlossenheit bei ihren Stellungnahmen hervorgehoben, dass die Verhandlungen zu Ende geführt werden müssen. Zarif führte die Sicherheit, Stärke und Reduzierung der Gefährdung Irans sowie den Wechsel in der internationalen Atmosphäre zugunsten Irans auf die Nukleargespräche zurück und unterstrich: „Niemand kann mehr die Kriegstrommeln gegen die iranische Nation rühren und keiner kann mehr hinsichtlich der Erreichung einer Verständigung Ausflüchte bringen